| soulboater.forum |
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typomaniac
soulUser
Ort: Hamburg
Boote: LiquidLogic Remix 79
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Hallo :-)
ich möchte erstmals mein neues Boot (Remix 79) mit dem Auto transportieren und möchte euch um Hilfe bitten: Ich habe einen Grundträger fürs Dach aber keinen speziellen Kajakträger. Wie kann ich das ganze am Besten befestigen? Aktuell stehen mir 4 Zurrgurte zur Verfügung. Vielleicht hat jemand auch ein paar Bilder oder dergleichen um das ganze zu illustrieren.
Vielen Dank : )
tm
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Burn M, S:8 225
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Dann hast Du ja alles, was Du brauchst ;-)
Luke nach unten (da ist das Boot steifer), Heck nach vorne (weil das Heck schlanker ist und das Boot dann beim Bremsen nicht rausrutschen kann). Gurt hinterm Boot unter dem Dachträger durch, beide Stränge übers Boot führen. Gurt auf Deiner Seite auch unter dem Träge durch, festzurren, Gas geben, lenken, abladen, reinsetzen, Spaß haben ;-)
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typomaniac
soulUser
Ort: Hamburg
Boote: LiquidLogic Remix 79
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Hallo Stefan!
danke für die schnelle Antwort! Das klingt ja gar nicht so schwer ; ) (Außer das mit dem Gas geben und so :P). Habe ich das richtig verstanden, dass du im Prinzip das Boot in eine Schlaufe vorne und eine Schlaufe hinten »einhängtst«, welche aus einem Zurrgurt gebildet werden der unter dem Träger entlang geführt wird? Und wie sicherst du gegen das Verrutschen nach links und rechts? Durch festes anziehen ; )?
viele Grüße und dankee
Andre
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Gaston
soulUser
Ort: Köln
Boote: Gattino, Dagger GTmax
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Nein, du gehst sowohl rechts als auch links unter dem Holm durch und presst damit das Boot auf den Träger. Beide Gurtenden gehen dabei über das Boot drüber.
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typomaniac
soulUser
Ort: Hamburg
Boote: LiquidLogic Remix 79
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alles klar! Jetzt hab ichs. Dann reichen ja eigentlich 2 Zurrgurte?
noch mal danke..
André
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Burn M, S:8 225
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Ja, für ein Boot reichen 2 Gurte. http://www.soulboater.com/de/news/reports/article/293/
Mehr Boote, mehr Gurte. http://www.kanumagazin.de/fileadmin/user_upload/News_Juli_2010/01436_verfechtertage/carina.jpg
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kenny
soulUser
Ort: Düren
Boote: Pyranha Prozone 225,
Robson TT,
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eigentlich ist schon alles gesagt zu diesem thema.
je nachdem welche träger man besitzt, lohnt sich evtl ein neuer träger (von Thule zb). der aluträger (thule) besitzt eine breite gummilippe, somit müssen die boote nicht mehr so extrem an den träger gezurrt werden, wie zb bei kunststoffummantelten trägern.
beispiel:
auf dem "günstigen" trägern eines freundes muß ich meinem tt extrem festziehen, so das sich die sülrand eindrückt, sonst rutscht es.
auf meinen alu trägern (thule) drückt sich der sülrand nicht ein, da das boot durch die breite gummilippe besser gehalten wird. trotz geringerer zurrkraft rutscht nix.
evlt hilft es auch die träger mit rohrisolierungen aus schaumstoff (wie sie in neubauten genutzt werden) zu bestücken
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Günni
soulUser
Ort: Aachen
Boote: n/a
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Das Foto visualisiert die Anleitung:
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uweEextra
soulUser
Ort: Bamberg
Boote: Pyranha Burn L 2010 & Z.One M & Master, Salto Evo, Double Dutch Instinct, Hai usw.
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Besser ist es aber, die beiden verbleibenden Gurte zum absichern zu verwenden. Also die
bergeschlaufen mit festen Teilen des Autos zu verbinden. zum Beispiel Türgriffe, Außenspiegel oder Scheibenwischer. Auch das Lenkrad eignet sich bei geöffneten Fenstern. Nicht befestigen sollte man es am Handbremshebel, da es bei extremen Fahrmanövern zu beinträchtigung der Fahrleistungen führt.
Ich hoffe, das hilft. Viel Erfolg und lieber einen Gurt zuviel als ein Boot verloren. Höchstgeschwindigkeit von 75km/h in Deutschland und 60km/h in Österreich und der Schweiz beachten.
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rudi76
soulUser
Ort: Abensberg
Boote: Double Dutch Millenium,
Mad River Horizon 17 Holzaustattung, Riot Dominatrix44
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Hi
Drum hab ich mir nen Mercedes gekauft, da ist vorne extra ein stern für den Gurt zum festmachen dran.
Nein ernsthaft, ich persönlich fahre nie ohne einen festen Seitenanschlag. So ist das Boot wenigstens in zwei Achsen fest. Also wenigstens eine(Paar) kurze Senkrechtstützen.
Oder, zurr mal dein Boot fest so wie du denkst und dann gehst du nach vorne und reisst mal ein wenig mit den Händen dein Kajak nach links und rechts, vorne und hinten oben und unten. Dann siehtst du wo noch Handlungsbedarf ist...
Rudi
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kenny
soulUser
Ort: Düren
Boote: Pyranha Prozone 225,
Robson TT,
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Zitat von rudi76 HiDrum hab ich mir nen Mercedes gekauft, da ist vorne extra ein stern für den Gurt zum festmachen dran.Nein ernsthaft, ich persönlich fahre nie ohne einen festen Seitenanschlag. So ist das Boot wenigstens in zwei Achsen fest. Also wenigstens eine(Paar) kurze Senkrechtstützen. Oder, zurr mal dein Boot fest so wie du denkst und dann gehst du nach vorne und reisst mal ein wenig mit den Händen dein Kajak nach links und rechts, vorne und hinten oben und unten. Dann siehtst du wo noch Handlungsbedarf ist...Rudi
mich würde interessieren wofür ein seitenanschlag so wichtig ist in deinen augen? wird das boot wie oben erwähnt verspannt, sind die boote zur seite hin mehr als ausreichend gesichert.
wo ist denn die 2.achse in deiner ausführung???
die größten kräfte wirken sich nach vorn (bremsen) und hinten (windwiderstand) aus. diese könnte man zb abfangen indem man vorn und hinten einen gurt durch die trageschlaufen/griffe der boote führt und am dachträger verzurrt.
kleiner tipp am rande:
nutze zum verspannen der boote nur geprüfte gurte mit aufgedrucker bruchlast,...(zb auf einem blauem fähnchen).
benutzt man diese nicht und es kommt zu einem unfall, einer kontrolle oder dem bootsverlust vom auto, könnten rechtliche konsequenzen drohen, die vor allem im ausland extrem viel geld kosten können.
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rudi76
soulUser
Ort: Abensberg
Boote: Double Dutch Millenium,
Mad River Horizon 17 Holzaustattung, Riot Dominatrix44
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hi
also die erste Achse (waagerechter Querholm des Grundträgers) Kajak wird nach unten gespannt, die zweite Achse (Senkrechtstütze/ optional). Somit hast du zwei Festanschläge.
Jetzt wenn du den Süllrand des Kajaks von vor dem Holm hast hast du theoretisch eine ditte Festachse.
Es geht natürlich nur mit Gurten auch auf den Querholm. Aber mir persönlich ist ein Festanschlag lieber. Und alle die mit Senkrechtstützen oder Kajak-Ovalträgern rumfahren warscheinlich auch.
Wobei bei einer 2Meter Rodeoschüssel das ganze nicht so dramatsich werden kann wie bei längeren Teilen.
Je länger das Boot je grösser ist die Anfälligkeit. Hängt auch vom Dach ab bzw. Holmabstand. Bei einem kleinen Auto hast du nen Holmabstand von unter 70 cm, bei nen Kombi mit Reling oder Bus kannst du auf fast zwei Meter gehen. Was für Wandercanadier super ist. Da musst dann nicht mehr vorne und hinten extra Zurren, das hält auch so wunderbar.
Wenn ich weite Strecken fahre sichere ich auch gerne mal Doppelt. Oder wenns mal seht stürmisch ist.
Aber wie schon gesagt, einfach mal am Boot in alle Richtungen kräftig ziehen obs auch hält, macht man sowieso immer nach dem zurren.
Rudi
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Terry
soulUser
Ort: Düren
Boote: einige
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Zitat von rudi76 Wobei bei einer 2Meter Rodeoschüssel das ganze nicht so dramatsich werden kann wie bei längeren Teilen. Je länger das Boot je grösser ist die Anfälligkeit. Hängt auch vom Dach ab bzw. Holmabstand. Bei einem kleinen Auto hast du nen Holmabstand von unter 70 cm, bei nen Kombi mit Reling oder Bus kannst du auf fast zwei Meter gehen. Was für Wandercanadier super ist. Da musst dann nicht mehr vorne und hinten extra Zurren, das hält auch so wunderbar
Dem ergänze ich noch etwas: Es ist von enormer Wichtigkeit, dass du GUTE Füße für die Träger hast und den Abstand zwischen den Trägern richtig wählst. Wenn ich meine Schrottträger auf meine Reling setzte und die Füße nicht an den Relingholmen anliegen verrutschen diese IMMER wenn ich mehrere Spielboote drauf habe. Da diese sehr kurz und oft mit ordentlich Kielsprung ausgestattet sind drücken die solange unter Zuhilfenahme des CW-Wert bedingten Abtriebs zwischen die Träger, dass diese anfangen sich zu verschieben. Und sobald die auch nur 2 cm wandern und ein Boot dadurch verrutschen kann, löst sich sofort eine Kettenreaktion aus. Total unschön. Ich kenne das Problem und kann es vermeiden, aber ganz oben auf der Kaufliste stehen vernünftige Träger.
Die Querstangen sind Geschmackssache. Bei uns nutzt sie keiner und will sie auch keiner. Ich habe welche in der Garage die nie genutzt werden. Wenn überhaupt zweckentfremdet.
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rudi76
soulUser
Ort: Abensberg
Boote: Double Dutch Millenium,
Mad River Horizon 17 Holzaustattung, Riot Dominatrix44
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Servus
Mit Querholm meine ich die normalen Holme (Quer zur Fahrrichtung) sonst wären es Längsholme.
Wenn deine Füsse rutschen ist das gar nicht gut, bei sowas spart man nicht. Die würde ich erneuern. Das sollte schon solide sein, Sicherheit geht da vor.
Rudi
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AJ
soulUser
Ort: nähe Landshut, aber nach Platt
Boote: LiquidLogic STOMPER90
Jackson:
SuperStar
ZEN
Karma
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Dazu sach ich nur Zölzer, tolle Holme perfekte Füsse, das passt einfach und hält
Have Fun
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uweEextra
soulUser
Ort: Bamberg
Boote: Pyranha Burn L 2010 & Z.One M & Master, Salto Evo, Double Dutch Instinct, Hai usw.
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Geprüfter Gurt? Laut STVO: Die Last muss gegen herabfallen gesichert sein. Fällt sie ab, egal wie, bist du schuld.
Schwachstelle auch beim besten Gurt: Der Dachträger selbst. oft überladen, immer zu schnell und die Konstruktion ein absoluter Witz.
Also. Den Stern als Fixpunkt, das gefällt mir.
Mal im Ernst, seit ich den Schein hab, mach ich einen Anker vom Boot zu den Abschleppösen, mein Auto hat noch welche dran, das hält auch beim Crash bombenfest. ich weiß, wovon ich rede. Alles andere hier wäre abgeflogen. Aber weil ja die modernen Schleudern die im Servicepaket haben oder der Lack leiden könnte, machts keiner. Folge: Verlorene Ladung. Selbst schuld, auch mit Zölzer und geprüftem Gurt, Dreifachanschlag etc.
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Gaston
soulUser
Ort: Köln
Boote: Gattino, Dagger GTmax
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Zitat von uweEextra ... Der Dachträger selbst. oft überladen, immer zu schnell und die Konstruktion ein absoluter Witz. ...
Volle Zustimmung. Die einzige rühmliche Ausnahme ist Zölzer.
Zitat von uweEextra ...Verlorene Ladung. Selbst schuld, auch mit Zölzer und geprüftem Gurt, Dreifachanschlag etc.
Ja, da hast du recht. Allerdings wird schon gesehen, ob du absolutes Billigmaterial verwendet hast, oder ob eigentlich angemessenes Material versagt hat.
Alternativ kannst du Leimholzbalken 38 x 38 verwenden, die du quer auf die Dachreling legst. Die Boote drauf und wie oben beschrieben durch die Dachreling hindurch festspannen.
Aus meiner Erfahrung ist der häufigste Grund für fliegende Boote, das falsche abspannen. Insbesondere das einmal rund ums Boot spannen ist gefährlich und hält nicht.
Wenn ich mein Boot verliere, möchte ich auf keinen Fall, das es mit 3-5m Abstand zwischen den anderen Fahrzeugen und mir hin und her springt oder sogar unter ein anderes Auto gezogen wird. Da soll es ruhig wegspringen. Durch eine Windschutzscheibe kommt es nicht und damit sind alle anderen geschützt. Den Rest zahlt die Versicherung. Es sollte halt nicht vorkommen.
Bei einem Unfall darfst du übrigens deine Ladung verlieren. Das hält auch kaum ein Gurt oder Träger aus, wenn du mit 50 gegen die Wand fährst. Beim oben gezeigten Verfahren wird ein Standardträger auch schon viel früher aufgeben und ein Zölzerträger eher später. Aber was soll es. die Ladung dürfte durch den vorderen Gurt in die Motorhaube gedrückt werden und dabei ausreichend viel Energie verlieren.
Geschwindigkeit ist übrigens ein riesen Thema. Nicht weil die Abspannung das nicht hält, das wird sie, sondern wegen der Seitenwindempfindlichkeit und dem veränderten Schwerpunkt. Die üblichen "Angaben" der Hersteller gehen zurecht von einem Fahrer Doof aus, der seinen Fajhrstil nicht an die Dachlast anpasst. Wenn du diese Angaben überschreitest, solltest du in jedem Fall die Geschwindigkeiten anpassen und bei Seitenwindgefahr vorsichtig fahren.
Merke: Die angepasste Geschwindigkeit steht seltenst auf Schildern an der Straße!
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uweEextra
soulUser
Ort: Bamberg
Boote: Pyranha Burn L 2010 & Z.One M & Master, Salto Evo, Double Dutch Instinct, Hai usw.
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Das meinst du nicht ernst, oder?
"Wenn ich mein Boot verliere, möchte ich auf keinen Fall, das es mit 3-5m Abstand zwischen den anderen Fahrzeugen und mir hin und her springt oder sogar unter ein anderes Auto gezogen wird. Da soll es ruhig wegspringen. Durch eine Windschutzscheibe kommt es nicht und damit sind alle anderen geschützt. Den Rest zahlt die Versicherung. Es sollte halt nicht vorkommen."
Ein Boot, das du bei üblichen 100-130km/h auf der Autobahn verlierst, weil z.B. ein Gurt der tollen fünfpunkt-Abspannung abgeht, ist ein lebensgefährliches Geschoss. Es durchschlägt locker eine Windschutzscheibe, ein Auto, das darüberfährt verliert den Bodenkontakt, ein Motorradfahrer wird komplett abgeräumt.
Zu den 3-5m. wenn man natürlich nur einmal abspannt, kann das so sein, aber, selbst Extremdrängler haben im Schnitt mehr als 5meter Abstand.
Zur Dachreling, ich hab schon bei funkelnagelneuen Oberklasse Kombis die Dachreling fliegen sehen, mitsamt Boot. Und manchmal hast du gar keine Möglichkeit, einen gescheiten Dachträger zu kaufen, weil die Aerodynamik alle Möglichkeiten zur ordentlichen Montage eines Trägers verweigert. Zum Glück gibts Autohersteller, die mitdenken und Gewindehülsen ins Dach setzen, so lässt sich mal was vernünftig montieren.
Aber, warum passiert nicht mehr? weil die Paddler eben aufladen und festbinden können. Und das ist gut so.
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kenny
soulUser
Ort: Düren
Boote: Pyranha Prozone 225,
Robson TT,
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Zitat von Gaston .Alternativ kannst du Leimholzbalken 38 x 38 verwenden, die du quer auf die Dachreling legst. Die Boote drauf und wie oben beschrieben durch die Dachreling hindurch festspannen.
bei solchen aussagen können wir froh sein das die meisten paddler wissen worauf es beim transport auf dem dach ankommt^^ schonmal davon gehört das dachträger geprüft sein müssen??? nicht umsonst gibts eine abe dazu^^
im falle eines unfalls bleiben die holzbalken nie und nimmer auf dem auto. und diese sind dann wesentlich gefährlicher als ein gurt oder kajak das fliegen geht.
Zitat von Gaston . Durch eine Windschutzscheibe kommt es nicht und damit sind alle anderen geschützt. Den Rest zahlt die Versicherung. Es sollte halt nicht vorkommen.Bei einem Unfall darfst du übrigens deine Ladung verlieren.
das wäre mir neu^^ mit der aussage trittst du die vorschriften zur ladungssicherung mit füßen. ich muß ja zugeben im privaten bereich fallen die vorschriften meiner meinung viel zu lasch aus, wer aber regelmäßig lkw fährt weiß woauf es ankommt.
Zitat von Gaston Die üblichen "Angaben" der Hersteller gehen zurecht von einem Fahrer Doof aus, der seinen Fajhrstil nicht an die Dachlast anpasst. Wenn du diese Angaben überschreitest, solltest du in jedem Fall die Geschwindigkeiten anpassen und bei Seitenwindgefahr vorsichtig fahren.Merke: Die angepasste Geschwindigkeit steht seltenst auf Schildern an der Straße!
welche angaben denn??? die einzig verlässliche angabe ist die max traglast der dachträger (stehen in der abe). in meinen okw papieren ist keine dachlast aufgeführt und ein geschwindigkeits limit ist auch nirgens zu finden (auch nicht in der abe).
mit gescheiten trägern und einer guten verspannung bleiben die boote auch bei höheren geschwindigkeiten auf dem dach^^
sicherer, einfacher, schneller und bequemer ist der transport im innenraum. auch wenn es eher unüblich klingt, in meinen ibiza zb passen 2 spielboote incl paddel klamotten und dazu hab ich noch 2 sitzplätze ;-)
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Gaston
soulUser
Ort: Köln
Boote: Gattino, Dagger GTmax
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Zitat von kenny ....schonmal davon gehört das dachträger geprüft sein müssen???nicht umsonst gibts eine abe dazu^^
Nach welchen Vorschriften? Nach welchen Normen? Was für eine ABE?
Dat gibbet nicht, und ich bin inzwische froh drum. Das übliche CE ist nach einer allgemeinen Maschinenbaurichtlinie und allgemeinen Normen erstellt. Die Bedingungen darin halte ich mit dem Leimholzträger locker ein.
Zitat von kenny im falle eines unfalls bleiben die holzbalken nie und nimmer auf dem auto.und diese sind dann wesentlich gefährlicher als ein gurt oder kajak das fliegen geht. .
Dann dürften die meisten LKW verzurrungen Verboten sein. Es ist durchaus üblich Holzbalken zur Gewichtsverteilung auf LKW zu Nutzen. Nichts anderes ist gemeint.
Zitat von kenny das wäre mir neu^^mit der aussage trittst du die vorschriften zur ladungssicherung mit füßen.
Warum? Ich plädire für eine vernünftige Ladungssicherung, ohne viel schnickschnack. Man kann auch zuviel tun. Philosphisch würde ich dir Paul Watzlawick empfehlen.
Zitat von kenny welche angaben denn???die einzig verlässliche angabe ist die max traglast der dachträger (stehen in der abe).in meinen okw papieren ist keine dachlast aufgeführt und ein geschwindigkeits limit ist auch nirgens zu finden (auch nicht in der abe).mit gescheiten trägern und einer guten verspannung bleiben die boote auch bei höheren geschwindigkeiten auf dem dach^^sicherer, einfacher, schneller und bequemer ist der transport im innenraum.auch wenn es eher unüblich klingt, in meinen ibiza zb passen 2 spielboote incl paddel klamotten und dazu hab ich noch 2 sitzplätze ;-)
Die Angabe findest du in der Bedienungsanleitung und ist nur im Rahmen eines dadurch entstehenden Unfalls bindend.
Gute Dachtäger ersetze ich durch vernünftige Ladungssicherung. Dann passiert auch nix. Wir Deutschen haben allerdings immer den Hang zu übertreiben,
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Gaston
soulUser
Ort: Köln
Boote: Gattino, Dagger GTmax
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[überarbeitet am: 02.06.2012 23:13]
Zitat von uweEextra Ein Boot, das du bei üblichen 100-130km/h auf der Autobahn verlierst, weil z.B. ein Gurt der tollen fünfpunkt-Abspannung abgeht, ist ein lebensgefährliches Geschoss.
ja
Zitat von uweEextra Es durchschlägt locker eine Windschutzscheibe,
nein, ein Boot wirst du nur unter maximal größtem Zufall dazu bringen in die Windschutzscheibe einzudringen. Kaputt ist sie aber. In der Regel wird das Boot abgewiesen.
Zitat von uweEextra ein Auto, das darüberfährt verliert den Bodenkontakt,
Welches Auto soll das können? Mir fallen da nur GeländeLKW ein. Alles andere schießt das Boot aus dem Weg.
Zitat von uweEextra ein Motorradfahrer wird komplett abgeräumt.
Ja, der hat Pech gehabt, oder kann vorher Bremsen. Das hat er aber bei 1001 anderen Situationen auch.
Zitat von uweEextra Zu den 3-5m. wenn man natürlich nur einmal abspannt, kann das so sein, aber, selbst Extremdrängler haben im Schnitt mehr als 5meter Abstand.
Auf die 3-5m komme ich durch die Sitte, eine Fangleine an das Boot zu machen. Das Boot zappelt in 3-5m Abstand um dein Auto herum. wen nun aber jemand über eine weitere hängende Leine fährt, wird das Auto wie in deinem Beispiel tatsächlich abheben
Zitat von uweEextra Zur Dachreling, ich hab schon bei funkelnagelneuen Oberklasse Kombis die Dachreling fliegen sehen, mitsamt Boot. Und manchmal hast du gar keine Möglichkeit, einen gescheiten Dachträger zu kaufen, weil die Aerodynamik alle Möglichkeiten zur ordentlichen Montage eines Trägers verweigert. Zum Glück gibts Autohersteller, die mitdenken und Gewindehülsen ins Dach setzen, so lässt sich mal was vernünftig montieren.Aber, warum passiert nicht mehr? weil die Paddler eben aufladen und festbinden können. Und das ist gut so.
Da gehe ich wieder mit dir
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uweEextra
soulUser
Ort: Bamberg
Boote: Pyranha Burn L 2010 & Z.One M & Master, Salto Evo, Double Dutch Instinct, Hai usw.
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Du hast recht. Die Scheibe hält, das bissl Splittern juckt niemanden. Drüberfahren geht mit den allgegenwärtigen Porsche und Co auch nicht. Mit'm Geländewagen heizt man einfach drüber.
Herzlichen Glückwunsch, Republik zu solchen Technikjüngern, die in ihrem Leben noch nichts erlebt haben.
Sag mir bitte Bescheid, wann und wo du unterwegs bist, ich mach einfach einen Bogen darum.
Wenn nicht, zahlts ja sowieso deine Versicherung.
Ohweiohwei.
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amy
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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[überarbeitet am: 24.06.2012 19:58]
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