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Paddeln mit Sonnenbrille - Die TRIGGERNAUT Transmission im Praxistest
geschrieben von Christoph Vogels, erstellt am 29.07.2011

Paddeln mit Sonnenbrille
von Christoph Vogels


 - Vor einigen Wochen habe ich die Triggernaut Transmission zum Testen bekommen. Der weiße Nil in Uganda bietet hierfür die bestmöglichen Bedingungen. Viel Sonne und harte Wuchtwasser-Rapids.

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Die Transmission kommt gut verpackt in einem Nyloncase. Sie bietet die Möglichkeit, die Bügel gegen ein Sportband zu tauschen. Dies geht ganz einfach durch ein Clip System.

Gerade dieses System macht sie für Paddler interessant, bietet aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, sie für andere Sportarten oder in der Freizeit einzusetzen. Zusätzlich kann man zwischen zwei mitgelieferten Gläsern wählen. Polarisierte Gläser für sonnige Tage oder hellere, orange Gläser für schlechte Sichtverhältnisse.

Durch das Glaswechselsystem der Transmission lassen sich die Gläser einfach und schnell wechseln. Zudem ist noch ein „Windfang“ im Lieferumfang enthalten, der ebenfalls durch ein Clipsystem entfern werden kann.

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So, genug der Theorie, ab auf den Bach.

Zunächst fällt auf, dass die Brillen extrem stylisch und leicht sind. Mit dem Band sitzt die Transmission sehr angenehm und fest auf dem Kopf. Das Band verschwindet unter dem Helm und auch die flache Verstell-Schnalle stört beim Tragen kein bisschen.

Auf dem Wasser fährt es sich dann sehr entspannt. Auch bei grellem Licht, was man ja bei schönem Wetter auf größeren Flüssen durch die Reflektion öfter hat, werden die Augen nicht unnötig angestrengt.

Besonders bei den abendlichen Runs merkt man dann den Polfilter ganz deutlich. Man kann, von Reflektionen ungestört, alles gut sehen. Bei den ersten kleinen Rapids bleibt die Brille perfekt in ihrer Position. Auch wenn man mal rollen muss hat man sofort wieder klaren Durchblick.

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Zum Abschluss unserer Tour hier auf dem Nil kommt immer der Silverback Rapid. Hier gehen ca. 800m³/sec durch einen relativ schmalen Kanal. Entsprechend hoch und wuchtig sind die Wellen und Walzen am Ausgang.

Auch nach einem ordentlichen Waschgang in einer fetten Walze bleibt die Brille da, wo sie hin gehört.

Bei einer der letzten Fahrten bin ich von einer ordentlichen Walze aufgemischt worden. Dabei kam mein Paddelschaft meinem Gesicht und auch der Brille etwas zu nahe. An der Brille war jedoch nichts zu sehen, sie saß nach wie vor fest auf meiner Nase.

Ich denke die Transmission eignet sich auf jeden Fall für den Wildwassereinsatz. Hierbei ist sie nicht nur für einen guten Look verantwortlich, sondern trägt auch wesentlich zu einem besseren Durchblick bei.

Test und Fotos: Chistoph Vogels


 

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